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Pressetext für "Hypochonder unter sich"

 

Sabine Kunz ist Hypochonderin aus Leidenschaft. Mit grossem Enthusiasmus gibt sie ihr Wissen über die Gefahr, am Leben zu sein weiter. An Ihre Gäste und Seminarteilnehmer.

Dabei werden die dunklen Seiten von Feng Shui beleuchtet und die Sicherheitsmaßnahmen beim Kaugummi kauen besprochen.

„Hypochonder unter sich“ ist das erste Soloprogramm der Kabarettistin, mit dem Sie auch bereits den „Schmähtterling“-Kabarett-Preis gewonnen hat und in der Grossen Comedy Chance zu sehen war.

Seit 5 Jahren ist sie bereits mit dem Duo F.R.O.H. unterwegs. Zur Künstlerin fühlt sie sich seit Ihrer bewegten Kindheit berufen, die durch die Faserschmeichler, die Raupe Nimmersatt und Ihren schlechten Haarschnitt geprägt war.

 

Einige Berichterstattungen

www.noen.at

 

Chance genutzt


Von Gaby Schätzle und Christoph Dworak

HINTERBRÜHL / Wochenlang hat der ORF das größte Talent Österreichs gesucht, nun hat man am Küniglberg in Wien die Jagd nach einem Comedian eröffnet. Unter den Kandidaten war mit Sabine Kunz (41) auch eine Hinterbrühlerin. Sie steht seit „sieben Jahren auf der Bühne“. Denn in die Wirtschaft, wo sie beruflich Fuß gefasst hatte, „hab ich nicht wirklich hingepasst“, bekannte Kunz: „Ich wollte kreativ tätig sein.“

Mit ihrem „Hypochonder-Seminar“ - „Ich hab‘ lange Zeit im Dunklen gelebt - bis ich mir die Stirnfransen geschnitten habe“ - konnte sie alle vier Juroren, Ö 3-Moderator Robert Kratky, Showmaster-Legende Peter Rapp, Schauspielerin und Sängerin Eva Maria Marold sowie Schauspielerin Ulrike Beimpold, für sich gewinnen. Für den Einzug unter die acht Finalisten reichte es jedoch nicht.

Kunz war darüber doch enttäuscht, immerhin hatte Beimpold zuvor über sie gesagt (was herausgeschnitten wurde): „Die braucht keinen Super-Smiley, die kommt eh ins Finale.“ Kunz dazu: „Immerhin bin ich die einzige Frau, die ins Finale hätte kommen können.“ Dennoch lässt sie es sich nicht verdrießen. Immerhin ist sie mit einem Partner schon seit 2007 als Kabarett-Duo unterwegs und seit Anfang dieses Jahres auch Solo.

Die Unternehmensberaterin und gelernte Schauspielerin sieht das Kabarett als ihre „Leidenschaft“, als Möglichkeit, auch in sich ernste Themen von der heiteren Seite anzupacken.

Und was der ORF-Auftritt auf jeden Fall für sie gebracht hat: „Natürlich vier Minuten gratis Werbezeit, und einen Bekanntheitsgrad, der es mir nun leichter macht, bei meiner Suche nach Locations in den Bundesländern leichter eine Auftrittsmöglichkeit zu finden.“

Pläne hat sie jedenfalls genug: Im Dezember ist sie mit einem Weihnachtsprogramm zu sehen, einer Art interaktivem Krippenspiel, am 18. Februar gastiert sie in der Kulisse Wien.

www.sabinekunz.a
Quelle:NÖN
Artikel: /lokales/noe-uebersicht/moedling/aktuell/Chance-genutzt;art2664,425156

Markus Freiler von

Sabine Kunz und Rainer Obkircher riefen, „Ihr F.R.O.H.-Fans kommet ins Café Kreuzberg, oh kommet doch all!“ Als Edelfan war es für mich selbstverständlich dem „Krippenspiel der etwas anderen Art“ beizuwohnen. Was ich bei diesem interaktiven Weihnachtsspecial erleben durfte, war wirklich zum „Frohlocken“!....

 

....F.R.O.H. schaffen mit diesem Programm den Spagat einerseits bissig-satirische Weihnachtslieder darzubieten, und andererseits doch so etwas wie vorweihnachtliche Stimmung zu erwecken. Mit dem interaktiven Charakter dieses Weihnachtsspecials helfen sie dem Publikum dem vorweihnachtlichen Wahnsinn zu entkommen, ist es doch nicht nur dabei, sondern mittendrin!.

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Das Grosse Dingsbums

im Kutlturkeller Ternitz – Bericht von Mag. Brigitte Puchegger

 

(…) am Freitag, dem 16. September beehrten die beiden Künstler den Kulturkeller Ternitz und eröffneten mit ihrem Programm “Das große Dingsbums” die neue Kabarettsaison.

 

Als DDr. Anna Lyse und DDr. Prof. Theo Retisch suchen die beiden nach dem Rezept für das ultimative Wissen, der ultimativen Weisheit und dem ultimativen Glück (…) Die verschiedensten menschlichen Gefühle und unumgängliche Tatsachen personifizieren sich auf der Bühne und werden bis ins letzte Detail ausgeschlachtet. (…) Fazit: Ein Kabarett, das mit viel Intelligenz, hohem Körpereinsatz und gesanglicher Glanzleistung das Publikum in Atem hält.

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Coconut Airlines

Klein&Kunst Passagier Markus Freiler traute sich am 13. Mai, trotz Unglückszahl, an Board der Coconut Airlines (TheaterCenterForum) und erlebte, nach turbulentem Flug, KEINE Bruchlandung des neuen Projekts von F.R.O.H..

 

F.R.O.H. sind in personem Sabine Kunz und Rainer Obkircher, und Klein&Kunst-Redakteur Markus Freiler ist froh diesen himmlischen Flug und Höllenritt überlebt zu haben. Hier sein Bericht. Foto: bernhardschramm.com

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